Portrait Kristin Oeing

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Kristin Oeing
Textsalon Berlin
Berlin
Mobil: 0176 – 22 65 59 56

Kristin Oeing

  • Lebt und arbeitet in Berlin
  • Studierte Politik, Rechtswissenschaft und Geschichte in Braunschweig
  • Interessiert sich für Gesellschaft, Soziales und Reisen
  • Spricht Englisch und Spanisch
  • Ist 1980 geboren

Kristin Oeing sammelte ihre ersten journalistischen Erfahrungen zunächst beim Fernsehen und Radio – bis sie ihr Schreiberherz entdeckte. An der Zeitenspiegel-Reportageschule lernte sie die Königsdisziplin der Reportage kennen und lieben.

Sie besuchte Embera-Indianer in Panama, Beduinen in Jordanien, einen Modeguru in Italien und Obdachlose in Reutlingen. Als freie Journalistin lebt sie in Berlin, arbeitet jedoch immer dort, wo die nächste Geschichte auf sie wartet.

Veröffentlichungen bisher u.a. in: Die ZEIT, FAZ, taz, GEO Special, Frankfurter Rundschau, Das Magazin, Spiegel Online, Tagesspiegel, GEO.de, Stuttgarter Zeitung, Rheinischer Merkur, Artur, Biorama, ZEIT Online.

November 2011 Die Textsalon-Autorin erhält den Bathildisheimer Journalistenpreis. Der Preis prämiert journalistische Beiträge, die beispielhaft darstellen, wie Menschen mit Handicap in der heutigen Zeit ihren Alltag bestreiten – wie sie wohnen, beschult, ausgebildet, beschäftigt und gepflegt werden. Den mit 1.000 Euro dotierten Wettbewerb richtet das Rehazentrum Bathildisheim gemeinsam mit der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen aus.

Mai 2011 Zusammen mit dem Textsalon-Partnerfotograf Sascha Montag erhält sie eines von zehn “kontext”-Recherchestipendien 2011. Es ist mit 3000 Euro dotiert und ermöglicht dem Reporterteam eine Reise nach Ruanda. Hier werden sie eine Reportage über die Arbeit des preisgekrönten Projekts e.quinox umsetzen.

2010 Nachwuchspreis des Salus-Journalistenpreises für den Artikel “Protest der Eigenbrötler”. Mit dem Preis werden journalistische Beiträge prämiert, die sich kritisch mit den negativen Folgen der Agro-Gentechnik auseinandersetzen.

Veröffentlichungen

Aus der Tonne in den Topf (.pdf)

Sie leben von dem, was die Gesellschaft wegwirft. In den Containern der Supermärkte suchen sie nach Essen, nicht aus der Not heraus, sondern aus Protest gegen die Lebensmittelverschwendung in Deutschland und das Leben im Überfluss: die Mülltaucher. Eine nächtliche Tour durch Berlin.

Einer muss es ja tun (.pdf)

Wenn der Tod Spuren hinterlässt, säubert er die Wohnung: Unterwegs mit einem Tatortreiniger.

In der Freizeit Brunnen bauen (.pdf)

Aus einer fixen Idee entstand die Hilfsorganisation Ingenieure ohne Grenzen. Die Experten arbeiten ehrenamtlich und verschenken ihr wertvollstes Gut: ihre Zeit.

Neuseeland, deine Schwaben

Vor zwölf Jahren verließen Kai Schubert und Marion Deimling ihre süddeutsche Heimat. Gemeinsam fand das Winzerpaar im Land des Kiwi-Vogels sein Glück. Heute wohnen sie in einem Cottage direkt neben ihrem Weinberg.

Zur Begrüßung ein Paar Handschellen (.pdf)

Vor eineinhalb Jahren floh Sadegh Amiri von Iran nach Deutschland. Seitdem wartet er auf eine Entscheidung über seinen Asylantrag. So wie Tausende andere.

Ich fühle was, was du nur ahnst (.pdf)

Adolf Beutler spricht nur selten ein Wort. Der 75-Jährige malt und wurde spät entdeckt. Über vierzig Jahre seines Lebens verbrachte er in der Psychatrie. Ob seine Bilder seine Lebensgeschichte erzählen? Vielleicht

Frau Rohloff geht zum Theater (.pdf)

Sie spielt Keyboard, macht Yoga, und neben einem 40-Stunden-Job als Verpackerin übt sie derzeit für ihren Auftritt in einem Tanztheaterstück. Ein großer Moment für eine junge Frau, die mit dem Down-Syndrom zur Welt kam.

Lied einer Landschaft (.pdf)

Jordanien zu Fuß: Im Naturreservat Dana arbeiten Beduinen als Wanderführer – so kundig wie herzlich

"Wir setzen uns immer durch!" (.pdf)

Seit mehr als zwanzig Jahren verwirklichen Monika Tesche und Heinz Leonberger trotz geistiger Behinderung ihre Lebensträume. Dazu gehören für das Ehepaar eine eigene Wohnung, zwei erfüllende Arbeitsplätze und eine engagierte Betreuerin.

Zu Hause im Teilzeitgefängnis (.pdf)

Werner Fink steht bereits mit einem Fuß im Gefängnis. Der andere steckt in einer elektronischen Fußfessel