- Lebt und arbeitet in Berlin
- Studierte Politik, Rechtswissenschaft und Geschichte in Braunschweig
- Interessiert sich für Gesellschaft, Soziales und Reisen
- Spricht Englisch und Spanisch
- Ist 1980 geboren
Kristin Oeing sammelte ihre ersten journalistischen Erfahrungen zunächst beim Fernsehen und Radio – bis sie ihr Schreiberherz entdeckte. An der Zeitenspiegel-Reportageschule lernte sie die Königsdisziplin der Reportage kennen und lieben.
Sie besuchte Embera-Indianer in Panama, Beduinen in Jordanien, einen Modeguru in Italien und Obdachlose in Reutlingen. Als freie Journalistin lebt sie in Berlin, arbeitet jedoch immer dort, wo die nächste Geschichte auf sie wartet.
Veröffentlichungen bisher u.a. in: Die ZEIT, FAZ, taz, GEO Special, Frankfurter Rundschau, Das Magazin, Spiegel Online, Tagesspiegel, GEO.de, Stuttgarter Zeitung, Rheinischer Merkur, Artur, Biorama, ZEIT Online.
November 2011 Die Textsalon-Autorin erhält den Bathildisheimer Journalistenpreis. Der Preis prämiert journalistische Beiträge, die beispielhaft darstellen, wie Menschen mit Handicap in der heutigen Zeit ihren Alltag bestreiten – wie sie wohnen, beschult, ausgebildet, beschäftigt und gepflegt werden. Den mit 1.000 Euro dotierten Wettbewerb richtet das Rehazentrum Bathildisheim gemeinsam mit der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen aus.
Mai 2011 Zusammen mit dem Textsalon-Partnerfotograf Sascha Montag erhält sie eines von zehn “kontext”-Recherchestipendien 2011. Es ist mit 3000 Euro dotiert und ermöglicht dem Reporterteam eine Reise nach Ruanda. Hier werden sie eine Reportage über die Arbeit des preisgekrönten Projekts e.quinox umsetzen.
2010 Nachwuchspreis des Salus-Journalistenpreises für den Artikel “Protest der Eigenbrötler”. Mit dem Preis werden journalistische Beiträge prämiert, die sich kritisch mit den negativen Folgen der Agro-Gentechnik auseinandersetzen.