Kristin Oeing

  • Lebt und arbeitet in Leipzig
  • Studierte Politik, Rechtswissenschaft und Geschichte
  • Interessiert sich für Gesellschaft, Soziales und Reisen
  • Ist 1980 geboren

Kristin Oeing sammelte ihre ersten journalistischen Erfahrungen zunächst beim Fernsehen und Radio - bis sie ihr Schreiberherz entdeckte. An der Zeitenspiegel-Reportageschule lernte sie die Königsdisziplin der Reportage kennen und lieben.

Sie besuchte Kaffeebauern in Ruanda, Embera-Indianer in Panama, Beduinen in Jordanien, Austernfischer in Irland und Obdachlose in Reutlingen. Als freie Journalistin lebt sie in Leipzig, arbeitet jedoch immer dort, wo die nächste Geschichte auf sie wartet.

Veröffentlichungen bisher u.a. in: Die ZEIT, brand eins, FAZ, taz, NZZ, Frankfurter Rundschau, enorm, Spiegel Online, Tagesspiegel, GEOlino, abenteuer und reisen.

Juni 2016 Kartographen-Recherche-Stipendium

Februar 2015 Teilnahme an der Recherchereise des journalists.network nach Burma

Oktober 2014 Recherchestipendium “Nachhaltige Wirtschaft”

Juli 2013 Veröffentlichung des Buches “Bitte. Nicht. Drängeln.” im Diederichs Verlag/ Verlagsgruppe Random House

Dezember 2012 KAUSA Medienpreis, 3. Platz in der Sparte Print/Online.

November 2012 Im Rahmen des Austauschprogramms “Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung” erhält sie ein Tandemstipendium und reist zusammen mit einem chinesischen Kollegen für eine Recherche nach Shenyang/ China.

Juni 2012 Teilnahme am Projekt “Perspektivwechsel: Deutsch-asiatische Journalistentandems zum Thema ‘Versammlungsfreiheit und Bürgerpartizipation’ “. Gemeinsam mit sieben Journalisten aus verschiedenen asiatischen Ländern (Bangladesch, Indondesien, Malaysia, Burma, Pakistan und Philippinen) und zwei deutschen Kollegen recherchierte sie zu den unterschiedlichen Facetten des Bürgerengagements.

November 2011 Bathildisheimer Journalistenpreis. Der Preis prämiert journalistische Beiträge, die beispielhaft darstellen, wie Menschen mit Handicap in der heutigen Zeit ihren Alltag bestreiten.

Mai 2011 Zusammen mit dem Textsalon-Fotograf Sascha Montag erhält sie eines von zehn “kontext”-Recherchestipendien 2011. Es ist mit 3000 Euro dotiert und ermöglicht dem Reporterteam eine Reise nach Ruanda. Hier werden sie eine Reportage über die Arbeit des preisgekrönten Projekts e.quinox umsetzen.

2010 Nachwuchspreis des Salus-Journalistenpreises für den Artikel “Protest der Eigenbrötler”. Mit dem Preis werden journalistische Beiträge prämiert, die sich kritisch mit den negativen Folgen der Agro-Gentechnik auseinandersetzen.