Portrait Torben Dietrich

Kontakt

Torben Dietrich
Rollei Zentrum
Salzdahlumer Straße 196
38126 Braunschweig
Telefon: 0531-310 73 81

Torben Dietrich

  • Lebt und arbeitet in Braunschweig
  • Hat Geschichte und Anglistik studiert
  • Kennt sich aus mit Gesellschaft, kulturellen und wirtschaftlichen Themen
  • Ist 1978 geboren

Nach dem Studium der Geschichte in Braunschweig und Irland und Praktika bei der Bild-Zeitung und dem ZDF arbeitete Torben Dietrich bei der Firma Sennheiser im Marketing. Da er aber regelmäßig handfeste Tätigkeiten braucht, packte er später auf verschiedenen Farmen in Neuseeland und Österreich mit an. Daher kennt er sich nicht nur mit historischen Themen aus, sondern auch mit internationalen Eigenheiten, Sport und wirtschaftlichen Aspekten.

Er schreibt unter anderem für die ZEIT, die FAZ und GEO.de. Für seine Reportage in der Esslinger Zeitung, die eine unglaubliche Niederlagenserie des schwäbischen Fußball-Kreisligisten SSC Stubersheim als mehr oder weniger geplant entlarvte, wurde ihm vom Verband Deutscher Lokalzeitungen der Veltins-Lokalsportpreis 2009 verliehen.

Veröffentlichungen

Arbeit ohne Ende

Immer mehr Ältere bessern ihre Rente mit einer Nebentätigkeit auf. Möglich ist dabei vieles. Vom ehemaligen Ingenieur, der neben der Rente als Museumswächter jobbt, bis zum Seniorexperten, der sein Managerwissen weitergibt. Einige Regeln gilt es dabei zu beachten.

Auf dem Hungerweg (.pdf)

Jahr für Jahr verließen tausende Kinder aus Vorarlberg, Tirol oder Graubünden ihre Heimat Richtung Oberschwaben, um dort zu arbeiten. Die “Schwabenkinder” sind ein dunkles Kapitel alpenländischer Geschichte. Der Sohn eines Schwabenkinds hat die alten Wege recherchiert und aufgeschrieben.

Wir vergraben Schwertfische (.pdf)

Das “Wwoofen” ist eine kaum beachtete Möglichkeit, günstig durch Neuseeland zu reisen. Dabei lassen sich das Land und seine Bewohner aus einer sehr privaten Perspektive kennen lernen – vorausgesetzt, man kann mit Werkzeug und komischen Situationen umgehen.

Der Radsherr (.pdf)

Seine Vorfahren bauten Räder, bereits seit 1740. Diese Familientradition setzt Ronny Zimmermann fort. Doch der Stellmacher aus Abbenrode im Harz könnte der letzte sein, der dieses Handwerk ausübt.

Süßer Honig Freiheit (.pdf)

Als UCK-Kämpfer schoss Hysan Gegaj auf Menschen, heute züchtet er Bienen in seinem seltsam-schönen Garten auf einem Berg im Kosovo. Den Honig verkauft er – an NATO-Soldaten.

Ein Krebs, ein Lied, ein Schnaps

Fischen und Feiern: Für die Menschen im schwedischen Östergötland ist die Krebssaison ab Anfang August die schönste Zeit des Jahres. Beim Fangen der Tiere und beim abendlichen Festessen ist einiges Geschick gefragt – noch wichtiger ist Trinkfestigkeit.

Herr Uecker und die Karpfen (.pdf)

Die Oberlausitz ist eine der ärmsten Regionen der Republik, dafür reich gesegnet mit prächtiger Natur – und Karpfenteichen. Dario Uecker vom Förderverein Oberlausitz entdeckte eine Marktlücke und züchtet erfolgreich Deutschlands ersten Bio-Karpfen.

Die Wüste im Meer (.pdf)

Die Insel Anholt mitten im Kattegat zwischen Dänemark und Schweden hat 165 Einwohner, einen großen Leuchtturm – und sonst nichts.
Gerade das macht sie reizvoll.

Wegen Ketzerei: Kollege G. Bruno lehrt heute nicht (.pdf)

Die alte Universität Helmstedt war eine der bedeutendsten Hochschulen der Frühaufklärung. Calixt, Gauß, Giordano Bruno, die Liste der prominenten Studenten und Dozenten ist lang. Nach ihrer Schließung 1810 versank die Universität ins Vergessen. Ein Projekt der Wolfenbütteler Herzog-August-Bibliothek soll das akademische Leben wieder lebendig machen.

Ab in die Kiste

Seifenkistenrennen erlebten ihre Blütezeit in den sechziger Jahren. Doch die Spektakel mit tausenden begeisterter Besucher blieben vor allem auf Süd- oder Westdeutschland beschränkt. Bis 1964 ein Feinmechanikermeister beschloss, in einem norddeutschen Dorf seine Jungs ebenfalls auf die Piste zu schicken. Ein Bruderkampf entbrannte.